RENOLIT stellt neue Unternehmensstrategie „SPARK 2030“ vor

Wormser Polymerexperte treibt nachhaltiges Wachstum und Innovation bis 2030 voran

Mit der neuen Unternehmensstrategie „SPARK 2030“ richtet RENOLIT seinen Kurs klar auf die Zukunft aus – und stärkt zugleich den Chemiestandort Rheinland-Pfalz. Das international tätige Familienunternehmen mit Hauptsitz in Worms setzt damit ein starkes Zeichen für nachhaltiges, innovationsgetriebenes Wachstum in einer der bedeutendsten Chemie- und Kunststoffregionen Deutschlands.

Unter dem Leitmotiv „Igniting Tomorrow Together“ bündelt RENOLIT alle strategischen Initiativen unter einem gemeinsamen Zielbild: die Entwicklung innovativer und nachhaltiger Polymerlösungen, die die Lebensqualität verbessern und gleichzeitig einen Beitrag zur Transformation der chemischen Industrie leisten.

Impulsgeber für den Industriestandort Rheinland-Pfalz

Als einer der führenden Kunststoffverarbeiter mit Hauptsitz in Rheinland-Pfalz nimmt RENOLIT eine wichtige Rolle in der regionalen Chemie- und Werkstoffindustrie ein. Die Einführung von „SPARK 2030“ ist eine vorausschauende Antwort auf die tiefgreifenden Veränderungen in der Branche – von steigenden Nachhaltigkeitsanforderungen über Digitalisierung bis hin zu neuen regulatorischen Rahmenbedingungen.

„SPARK ist für uns mehr als eine Strategie – es ist unser Wegweiser für langfristigen Erfolg“, betont Karsten Jänicke, Vorstandsvorsitzender von RENOLIT. „Gerade als Unternehmen mit starken Wurzeln in Rheinland-Pfalz sehen wir uns in der Verantwortung, die Transformation der Chemie- und Kunststoffindustrie aktiv mitzugestalten.“

Vier Handlungsfelder für eine zukunftsfähige Chemieindustrie

Die Strategie „SPARK 2030“ basiert auf vier zentralen Handlungsfeldern, die gezielt auf die Herausforderungen und Chancen der Branche ausgerichtet sind:

1. Profitables Wachstum durch Innovation

RENOLIT will seine Marktposition als Polymerexperte weiter ausbauen und bis 2030 nachhaltig wachsen. Im Fokus stehen neue Hochleistungsfolien, funktionale Kunststofflösungen und zukunftsweisende Anwendungen für Bau, Mobilität, Medizintechnik und Industrie. Ziel ist es, Kunden aus der chemischen Wertschöpfungskette messbaren Mehrwert zu bieten.

2. Fachkräfte stärken und binden

Als attraktiver Arbeitgeber am Chemiestandort Rheinland-Pfalz investiert RENOLIT gezielt in Ausbildung, Weiterbildung und Nachwuchsförderung. Das Unternehmen schafft ein modernes, wertschätzendes Arbeitsumfeld, in dem Fachkräfte, Ingenieurinnen und Ingenieure sowie Nachwuchstalente langfristige Perspektiven finden.

3. Effizienz durch Digitalisierung und KI

RENOLIT treibt die digitale Transformation seiner Produktions- und Geschäftsprozesse voran. Durch den Einsatz von datengetriebenen Systemen, Automatisierung und künstlicher Intelligenz werden Effizienz, Produktqualität und Ressourcennutzung kontinuierlich verbessert – ein wichtiger Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit der regionalen Chemieindustrie.

4. Klimaschutz und Kreislaufwirtschaft

Nachhaltigkeit ist ein Kernbestandteil von „SPARK 2030“. RENOLIT setzt auf recyclingfähige Materialien, den Ausbau von Rezyklaten, energieeffiziente Produktionsprozesse sowie den verstärkten Einsatz erneuerbarer Energien. Das Ziel: bis 2045 konzernweit CO₂-neutral zu werden und den Wandel zur Kreislaufwirtschaft aktiv mitzugestalten.

Starke Perspektiven für Wirtschaft, Beschäftigung und Umwelt

Mit „SPARK 2030“ stärkt RENOLIT nicht nur seine internationale Wettbewerbsfähigkeit, sondern auch den Wirtschaftsstandort Rheinland-Pfalz. Die Strategie schafft langfristige Perspektiven für Beschäftigung, Ausbildung und technologische Entwicklung in einer Schlüsselbranche der Region.

„Mit unserer neuen Strategie blicken wir mit großem Optimismus in die kommenden Jahre“, so Karsten Jänicke. „Gemeinsam mit unseren Mitarbeitenden und Partnern werden wir den Chemiestandort Rheinland-Pfalz nachhaltig prägen und weiterentwickeln.“


Über RENOLIT

Die RENOLIT Gruppe ist ein international führender Experte für hochwertige Folien, Platten und weitere Produkte aus Polymeren. Das Unternehmen betreibt mehr als 30 Produktionsstandorte und Vertriebseinheiten in über 20 Ländern und erzielte 2024 einen Umsatz von 1,196 Milliarden Euro. Rund 5.000 Mitarbeitende entwickeln am Hauptsitz in Worms und weltweit innovative Lösungen für eine ressourcenschonende, zukunftsfähige Industrie.